Lucid Agent für den Mittelstand

Ein System, das dranbleibt.

Es sortiert deine Inbox, macht aus den wichtigen Mails tägliche ToDos und legt sie vor, bis sie erledigt sind.

Mai 2026
seitdem live in Produktion
1.300+
Mails beim ersten Kunden verarbeitet
30+
Automatisierungen in meinem eigenen Betrieb

Das Problem

Du führst den Betrieb.
Aber der Betrieb hängt an dir.

Drei Muster, die fast überall gleich aussehen.

Der Posteingang zuerst

Vor dem Denken, vor der Arbeit, die zählt. Jeden Morgen dasselbe Sortieren von Hand.

Das gleiche Angebot, fünfmal

Gleiche Struktur, gleiche zwei Stunden. Nichts davon wird beim nächsten Mal schneller.

Die Anfrage geht unter

Zwischen Newslettern und CC-Mails liegt die eine, die Umsatz bedeutet. Manchmal eine Woche lang.

Bei allen Projekten bin ich der Letzte, der alles machen muss.

Geschäftsführer einer Web-Agentur, im Gespräch mit mir

So arbeitet das System

Eine Mail rutscht durch.
Das System holt sie zurück.

Deine Tools warten darauf, dass jemand sie fragt. Das System wartet nicht.

  1. 01

    Es erkennt

    Die Anfrage wird aus Newslettern, CC-Mails und Rechnungen herausgezogen, bevor du den Posteingang öffnest.

  2. 02

    Es formuliert

    Aus der Mail wird ein ToDo mit dem nächsten Schritt, in deiner Sprache, mit der offenen Rückfrage darin.

  3. 03

    Es bleibt dran

    Das ToDo liegt morgen wieder da, und übermorgen, bis es erledigt ist. Nichts verschwindet still.

Deine Tools bleiben, wo sie sind. Das System hält sie zusammen.

  • Gmail
  • Slack
  • Mattermost
  • Notion
  • Kalender
  • WhatsApp
  • dein CRM

Ein Tag mit dem System

Es arbeitet, während du arbeitest.

  1. 07:00

    Bevor du wach bist

    Das Briefing steht: Pipeline, offene Zusagen, was heute eine Antwort braucht.

  2. 09:20

    Die Anfrage kommt rein

    Sie wird erkannt, wird zum ToDo und liegt morgen wieder da, falls sie offen bleibt.

  3. 14:00

    Das Angebot ist fällig

    Der Entwurf liegt fertig da, in deiner Sprache. Du liest ihn und gibst ihn frei.

  4. 18:30

    Du machst Feierabend

    Das System bleibt dran. Follow-ups laufen weiter, nichts davon braucht dich.

Läuft in Produktion

Bei einem Kunden.
Und bei mir selbst, jeden Tag.

Eine Web-Agentur in Berlin

1.300+

Mails verarbeitet, seit Mai 2026

Ausgangslage
Eine Angebotsanfrage lag eine Woche ungesehen in der Inbox.
Was läuft
Das System zieht solche Anfragen raus und macht ein ToDo daraus.
Heute
Es legt sie täglich vor, bis sie erledigt ist.

Mein eigenes Unternehmen

30+

Automatisierungen, rund um die Uhr

Ausgangslage
Die ersten Bausteine entstanden im Eventbetrieb von DXB LIVE in Dubai.
Was läuft
Briefings, Follow-ups und Buchhaltung laufen über Lucid Agent.
Heute
Du bekommst das System, mit dem ich selbst arbeite.

Der Weg

Drei Schritte, jeder mit Netz.

Schritt 01

Erstgespräch

15 Minuten. Wir schauen, wo bei dir Zeit liegen bleibt, und ob ein System daran etwas ändert.

Kostet dich nichts außer der Zeit.

Schritt 02

Audit

Ich sehe mir deine Abläufe an und zeige, an welchen Stellen ein System dir echte Stunden zurückgibt.

500 Euro, angerechnet aufs Setup. Finde ich keine fünf Hebel, kostenlos.

Schritt 03

Setup und Betrieb

Gebaut wird in den Tools, die dein Team schon nutzt. Danach bleibe ich dran, damit es weiterläuft.

Live in 30 Tagen, sonst kommt die Setup-Gebühr zurück.

Wer das baut

Lucas von Puttkamer

Wahrscheinlich der einzige 22-Jährige, der aus Seoul heraus KI-Systeme für deutsche Unternehmer baut. Die ersten entstanden im Eventbetrieb von DXB LIVE in Dubai, daraus wurde Lucid Agent.

Du bekommst hier keine Hype-Folien. Du bekommst ein System, das läuft, und einen, der dranbleibt, weil sein eigenes Unternehmen auf derselben Technik steht.

  • AVV nach Art. 28 DSGVO vor Projektstart
  • Erste zwei Wochen nur Lesezugriff, danach dedizierte Zugänge statt Admin-Passwörter
  • Jede ausgehende Nachricht gibst du frei
  • Alles Gebaute gehört dir: Code, Doku, Zugänge
Lucas von Puttkamer, Porträt

Ehrliche Fragen

Das wirst du dich vermutlich fragen.

Unsere letzte KI-Demo ist im Alltag gestorben. Warum sollte das hier anders laufen?

Weil das Projekt nach dem Go-live nicht endet: Der laufende Betrieb ist das Produkt. Läuft nach 30 Tagen nichts, kommt die Setup-Gebühr zurück.

Wir nutzen schon KI-Tools.

Gut, dann kennt dein Team die Basics. Im Erstgespräch zeige ich dir, was deine Tools trotzdem liegen lassen.

Wie sieht das mit Datenschutz aus?

Vor Projektstart bekommst du einen AVV nach Art. 28 DSGVO. Gebaut wird in euren Systemen, deine Daten wandern in kein neues Tool. Erste zwei Wochen nur Lesezugriff, danach dedizierte Zugänge statt Admin-Passwörter. Jede ausgehende Nachricht gibst du frei.

Ich habe dafür gerade keine Kapazität.

Dein Aufwand: ein Gespräch und ein Termin fürs Mapping. Den Rest baue ich, angefangen bei dem, was dich heute am meisten Zeit kostet.

Was kostet das?

Der Audit kostet 500 Euro und wird aufs Setup angerechnet. Setup und Betrieb hängen davon ab, was gebaut wird, das klären wir im Gespräch. Als Rahmen: Rechne es gegen die Stelle, die du sonst besetzen müsstest.

Und wenn ich wieder rauswill?

Jederzeit kündbar. Alles Gebaute gehört dir: Code, Doku, Zugänge. Dein System läuft auch ohne mich weiter.

Der nächste Schritt

15 Minuten. Danach weißt du,
wie das bei dir aussieht.

Ein System, das deine Inbox sortiert, ToDos nachhält und in deinen Tools läuft. Gebaut in 30 Tagen, sonst kommt die Setup-Gebühr zurück.

Lucas von Puttkamer

Gründer, Lucid Agent

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dem das Stunden spart?

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